Freitag, 1. Juni 2012
Johnnie Walker Luxusrange...
Dienstag, 17. Januar 2012
19 Bonnie & Clyde 34...
Zubereitung:

- 19 Bonnie & Clyde 34 Cocktail -
Samstag, 4. Dezember 2010
Eine winterliche Mixtur...
Die Zutaten:
![]() | ||
| Samenkapseln des Schwarzen Kardamom/Wikipedia |
Donnerstag, 18. November 2010
Coillmór Whisky
Dienstag, 26. Oktober 2010
Thomas Henry Ginger Beer
Ein weiterer Versuch sollte mich nun restlos überzeugen, Mamie Taylor / im Highball Glas, 6cl Scotch Whisky (Johnny Walker Red Label) - Saft einer halben Limette - mit TH Ginger Beer auffüllen = eine Harmonie der Sinne. Das Ginger Beer verhält sich großartig, die Aromen des Scotches bleiben beständig und die Frische als auch die dezente Schärfe des Ginger Beers binden sich in dieser Mixtur bestens ein (ich liebe diesen Drink).
Man darf gespannt sein, wie sich dieses Ginger Beer in die Barszene etablieren wird.
Cheers!
Samstag, 6. März 2010
Tennessee Whiskey...Part. 3
gesegnete Region. Schmerzhaft aber doch verständlich sah Jack dem ganzen entgegen, bevor er 1911 an den Kompli- kationen eines Bruches am Zeh verstarb. Es ist schon paradox, dass aus einem Tritt gegen seinen Safe, weil dieser sich nicht öffnen ließ, er sich einen Zeh brach. Nachdem nun auch noch die Prohibition für ein trockenes Amerika sorgte standen die Weichen alles andere als auf grün. Nach Beendigung der Prohibition weigerten sich jedoch einige Bundesstaaten, diese fallen zu lassen. So auch Tennessee. Erst im Jahre 1938 änderte Tennessee seine Meinung und erlaubte seinem heute berühmtesten Produkt die Heimkehr. Es ist schon ironisch, dass dieser County immer noch unter den Fittichen der Prohibition steht. Das heißt, dass auch noch heute kein Ausschank von Alkohol dort erlaubt ist. Einer der meist verkauften Whiskeys der Welt kommt aus einer trockenen Stadt, in der es verboten ist Whiskey zu servieren. Das ist Amerika...Heute gehört die Destille, die immer noch am Originalplatz an der "Hollow" von Lynchburg steht, zur Brown Forman Corporation- ein internationaler Mischkonzern für Spirituosen.
Freitag, 5. März 2010
Tennessee Whiskey...Part. 2
- Jack Daniels Old Nr. 7 Black Label
steinfarbe bieten sich Aromen von gebranntem Karamell, Frucht-Töne und etwas Rauch und Eiche. Am Gaumen süßlich mit leichten Toffee Tönen. Anfangs recht wuchtig (kräftiger Körper) wird er im Abgang weicher mit lang anhaltenden Geschmack.
Er ist heute der der meist verkaufte amerikanische Whiskey der Welt.
- Jack Daniel's Old Nr. 7 Green Label
- Jack Daniel's Single Barrel
0,7 Fl., 45% Vol. für den Export
0,75 Fl., 47% Vol. für den US Markt
- Jack Daniel's Silver Select Single Barrel
Fast nur im Duty Free erhältlich, ist dieser der mächtigste von Jack Daniel's. Seine Vorgaben sind die dem Single Barrel gleich. Trotz seiner Stärke ist er im Körper etwas leichter als andere Editionen des Hauses. Angenehme süße und bittere Töne verteilen sich im Geschmack mit Anklängen von Vanille und einem Zusammenspiel von Karamel und Eiche. Durch seine Einzelabfüllung, die genauestens auf dem Etikett am Flaschenhals festgehalten wird (Fass Nr., Regal Nr. Abfüll-Datum) bleibt er wie der Single Barrel ein Individualist.50% Vol.
- Gentlemen Jack
Der Gentlemen Jack, 1988 herausgebracht vom Master Dis- tiller Jimmy Bedford. Gentlemen Jack Rare ist ein 4jähriger Whiskey und versprüht einen einzigartigen Charakter voller Nuancen und Aromen. Sein besonders weicher Geschmack und sein mildes Aroma erhält er nach der Fassreifung durch ein weiteres Durchlaufen der Kohle- filtration (Charcoal Mellowing Verfahren). Helle Bernsteinfarbe, leichte Noten von Rauch und Frucht, zarte Würzigkeit mit sanftem und süßem Ende. - Jack Daniel's Barrel House
Heraus gebracht im Jahre 1994 und eine bleibende Rarität, die wohl nur in kleinen Chargen immer wieder hergestellt wird. Ein Jack Daniel's von besonderer Qualität. Die besten Fässer kommen aus dem "Bussard Horst" des Lagerhauses Nr.1, dem Barrel House, Des Jack Daniel's Gelände. Sieben Stockwerke (Fass Regale) befinden sich in diesem eisenverkleidete Lagerhaus. In dieser Höhenluft reift ein ganz besonderer Whiskey heran. Mächtig intensive Eichen Töne, gespickt mit malzigen Anfängen bis hin zu einer holzigen und würzigen Süße mit einem sehr langen Nachklang.- Jack Daniels Gold Medal 1915
Im Jahre 1915 nahm Jack Daniel's Neffe Lem Motlow in London an der internationalen Whiskey Messe teil und gewann mit Jack Daniel's Tennessee Whiskey die fünfte internationale Gold- medaille. Aus diesem Anlass wurde die Jack Daniel's 1915 Gold Medal Sonderflasche heraus- gebracht und heute limitiert aufgelegt. Diese Abfüllung ist komplex und ausgewogen und hält Aromen von süßen Früchten, Leder, Ahornsirup, Vanille und Zitrusfrüchten bereit. Mit süßlichem Finish bleibt er lang im Abgang.43% Vol.
- Jack Daniel's Gold Medal 1904
45% Vol.
43% Vol.
Mittwoch, 3. März 2010
Tennessee Whiskey...Part. 1

JACK DANIEL'S Tennessee Whiskey, aus Lynchburg in Tennessee, USA, einem Nachbarstaat Kentuckys. Hier gibt es nur noch zwei Destillen - die Jack Daniel's Distillery und die George Dickel Distillery. Jack Daniel's, bekannt in der ganzen Welt und zu weilen oft noch immer falsch verstanden. Er ist weder Rye noch Bourbon Whiskey, er ist ein Tennessee Whiskey! Auch wenn er in früheren Zeiten als Bourbon oder gar als Tennessee deklariert wurde, so ist er doch seit 1941 von der Regierung per Gesetz als ein eigenständiger Whiskey Stil eingetragen. Worin unterscheidet sich nun ein Tennessee von anderen? Nun, die Bezeichnung kommt nicht nur daher das die Destille in Tennessee liegt, nein vielmehr definiert sie sich in ihrer Herstellungsweise. Selbst in der Schreibweise ist man sich bei einem Tennessee Wihskey nicht einig. Bei Jack Daniel's schreibt man diesen mit ey-Whiskey, während bei George Dickel er nur mit y-Whisky geschrieben wird. Tennessee Wihsk(e)y und Bourbon Whiskey werden bis vor der Filterung und Fassabfüllung auf fast gleiche Weise produziert, und zwar aus mindestens 51% Mais, Roggen, Weizen oder Gerste. In der Jack Daniel's Distlliery stellt man in etwa ein Mischungsverhältnis auf von ca. 80% Mais, 12% Roggen und 8% Gerstenmalz. Diese Getreidemischung wird mit dem Besonderen Wasser eingemaischt. Ein
ganz besonderes Wasser - Jack Daniel errichtete seine Destille an diesem Platz, weil das Wasser der hier ent- springenden Kalksteinquelle völlig frei von Eisen ist und sich somit optimal bis dato für die Herstellung des Whiskeys erweist. 20% der alten (vorangegangen) Getreide- maische (Sour Mash Anteil) werden jeder neu angesetzten Getreidemaische zugeführt. Dieses Verfahren wird auch Sour Mash genannt. Sour Mash dient einzig und allein der Einstellung eines für die Hefen zuträglichen pH-Wertes, was bedeutet, der neu angesetzten Getreidemaische wird ein Teil der der Destillationsrückstände (Stillage) wieder zugesetzt. Nachdem die Getreidemaische mit frischem Quellwasser zubereitet wurde, ist sie chemisch neutral, ein Wert in dem die Hefen nicht optimal arbeiten können. Der Zusatz eines Teils der sehr sauren Stillage (aus der vorangegangenen Maische) führt zu einer Ansäuerung der gesamten Maische auf einen optimalen pH-WEet um die Hefe in Arbeit zu bringen. Eine Arbeitsweise, die den Bourbon genau so wie den Tennessee betrifft. Was zeichnet aber noch einen Tennessee aus? Die
spezielle Holzkohlefiltration, die ihn so einzigartig macht. Der frisch destillierte Whiskey durchläuft vor der Abfüllung eine ca. 3m hohe Holz- kohleschicht aus Ahorn. Die zu diesem Vorgang verwendete Ahornholzkohle wird in der Jack Daniel's Distillery von Köhlern, die ebenfalls zur Destille gehören, hergestellt. Dazu gibt es eine extra Brennstelle auf dem Gelände, wo die Ahornstämme zu einem hohen Stapel aufgetürmt und entzündet werden. Die gewonnene Holzkohle wird dann auf die entsprechende Größe zerkleinert, ähnlich der uns bekannten Größe der häuslichen Grillholzkohle.
Fässer über mehrere Stockwerke. Nach frühestens vier Jahren wird der Whiskey abgefüllt, die jeweiligen Fassabfüllungen miteinander vermischt und anschließend in Flaschen abgefüllt. Jack Daniel's zitiert dazu folgendes: "Wir alle wissen, dass Alter nicht automatisch Reife bedeutet. Das gilt für Menschen genauso wie für Whiskey. Die Reife wird durch Erfahrung bestimmt. Bei einem Whiskey kommt es nicht allein darauf an, wie lange er im Fass gelagert wird, sondern vor allem darauf, welchen Einflüssen er ausgesetzt ist. Dadurch erhält er seine kraftvolle Farbe, seinen Charakter und Geschmack, die wir als Reife bezeichnen (...). Das Alter allein ist zuverlässiges Maß für Qualität und Charakter eines Whiskeys. Darum bestimmen unsere Taster mit einem kleinen Schluck, wann der Whiskey fertig ist.Sonntag, 14. Februar 2010
Scapa 16 years...
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Bitterliche Töne...

Für diese kalte (winterliche/weihnachtliche) Jahreszeit preise ich meinen Gästen einen Old Fashioned an, der durch seine assoziierenden Aromen entsprechend für Wärme und vielleicht für Einstimmung sorgt.Die Wahl der Zutaten;
- 6cl Pikesville Supreme Straight Rye Whiskey 40%
- 8-10 Dashes Lavendel Bitter* & 2 Dashes Angostura Bitter
- nicht ganz einen Barlöffel Zimt aromatisierter Zucker**
- Orangen Zeste
Im Gästeglas (Old Fashioned Glas) aufbauend und mit einer Orangen Zeste abgespritzt. Soda gebe ich sepperrat dazu. Nichts Besonderes und schon gar nichts Neues - richtig. Das einzige was sich ändert ist die Zugabe von Lavendel Bitter und statt normalen Zucker halt der Zimt aromatisierte Zucker. Statt Eiswürfel eine schöne große Eiskugel...
* Lavendel Bitter - habe mal wieder keine Notizen mit Mengen-Angaben gemacht (furchtbar diese intuitiven Menschen).
Die Zubereitung erfolgt Stufenweise.
Die Ausgangsbasis ist ein Vodka von 40% ca. 3/4 Liter - zwei Hände voll getrockneter Lavendel. Diesen habe ich dann im Vodka für ca. 3 Wochen im Kühlschrank ziehen lassen. Danach werden
Gewürznelken (ca. drei bis vier gute Barlöffel) und eine kräftige Zimtstange hinzugegeben. Das Ganze wird nun nochmals für ca. 1 Woche im Kühlschrank zum ziehen belassen. Anschließend gebe ich etwas getrockneten Zitronen-Thymian hinzu und lass das Ganze für ca. zwei Tage bei Zimmer Temperatur ziehen. Nach Beendigung der Zieh-Zeit, wird der Bitter herunter gekühlt (ca. zwei bis drei Tage, bei min. 6-8 Grad. Das wirkt sich positiv auf das Filtern aus. Hierzu nehme ich als erstes ein Feintuch aus Baumwolle und anschließend einen "Alkohol-Industrie-Filter". Hat Ähnlichkeit mit einem Kaffee-Filter, nur größer und dichter. Und jetzt- Geduld, es tröpfelt und tröpfelt. Abfüllen bzw. Umfüllen tue ich den Bitter in alte gebrauchte Bitter Flaschen (TBT o.ä.)Der Lavendel Bitter sollte sich dann folgendermaßen beschreiben lassen.
"Pur ungenießbar - zu starke,- herbe - und bittere Noten. Ja, so soll es sein- ein Bitter halt. Begleitet von Aromen der Gewürznelken die definitiv erst als zweites wahrnehmbar sind und unterschwellig kommt der Zimt ganz dezent (wenig spürbar).

**Zimt aromatisierter Zucker- ist eine ganze simple Sache mit großem Effekt. Ich gebe in eine versilberte Zuckerdose einfache eine 1/2 Zimtstange. Diese gibt ein wundervolles Aroma an den Zucker ab. Das schöne ist, dass der Zucker nur wenig von den Zimt Aromen annimmt. Dieses zeigt sich im Old Fashioned auch nur ganz dezent - mehr Unterschwellig.
Die hohe Menge an Lavendel Bitter ist erforderlich, damit entsprechend die Aromen im Whiskey erhalten bleiben.
PS: Wer jetzt behauptet, dass die Zubereitungszeit für die jetzige Zeit nicht mehr ausreicht, ja dem muss ich leider zustimmen. Aber eine Lösung lässt sich immer finden. Da ist sie - bei hoher Temperatur mazerieren (ziehen). Man sucht sich einen Platz/Ort, an dem die Temperaturen weit über der Raum-Temperatur liegen. Zum Beispiel: Heizungsraum, Küche. Dabei muss halt täglich Überprüft werden, wie sich das ganze entfaltet. Cheeres!!!Freitag, 3. Juli 2009
Whiskey Smash

Eine wahre Freude ist es, an heißen Tagen - lauen Sommerabenden den einen oder anderen Smash zu fertigen.Smashes sind mit den Juleps verwandt und zählen zu den alten Getränkekategorien, die leider sehr in Vergessenheit geraten sind. Über die Tiefgründigkeit und Richtigkeit bestimmter Details, lässt sich auch hier wieder mal bis ins Tausendstel diskutieren. Will ich aber nicht!!!
Ein Smash wurde/wird mit der ausgesuchten Spirituose (Whiskey, Gin, Brandy), Zucker/Zuckersirup, etwas Zitronensaft und frischer Minze zubereitet. Die Minze wird gemuddelt und mit den weiteren Zutaten geschüttelt (oder auch gerührt) und anschließend durch ein Feinsieb gestraint. Als Trinkglas kann hier ein Tumbler sowohl auch ein bauchiges Stielglas dienen. Mit crushed ice füllen und mit frischen Früchten ausgarnieren.
So wäre eine schnelle Einführung zum Thema Smash.
Meine Version eines Whiskey Smash ist folgende.
Ich nehme eine gute Menge Minze und 2 gut gehäufte Barlöffel Rohrzucker. Die Minze wird nun stark gemuddelt. Anschließend gebe ich etwas Wasser (2 Barlöffel - Schmelzwasser) hinzu um den Zucker aufzulösen. Den Saft einer halben Zitrone presse ich direkt darüber, um etwas Zitronenöl mit einzufangen. Jetzt ca. 5cl Bourbon Whiskey und evtl. noch 1-2 dashes Fee
Brothers Old Fashioned Bitters hinzu, kräftig shaken und anschließend Feinstrainen. Als Drinkglas nehme ich einen Silberbecher (versilbert), fülle es mit crushed und garniere, nach dem strainen, mit einen Minzezweig und einer halben Zitronenscheibe.Es ist ein sagenhafter und vor allem erfrischender Drink, der in all seinen Abhandlungen eine wahre Bereicherung ist.
Cheers!!!
Mittwoch, 4. März 2009
Thomas...die Hausaufgaben

Übermut?! Oder Mut zum Mythos?
Eines Abends saß Thomas, mittlerweile ein guter Freund von mir, bei mir an der Bar und fragte mich, ob ich denn schon mal mit Malt Whisky eine Kreation gewagt hätte. Diese Frage musste ich mit einem klaren NEIN beantworten.
Malt Whisky, ein Mythos zu vermixen…ich tat mich bis Weilen schwer damit. Aber dennoch war ihm danach, einen seiner Lieblinge (Laphroaig 10 Jahre) in dieser Stunde zu genießen, nicht pur, sondern sein charismatisches Geschmacksprofil in einer noch nicht bekannten Mixtur zu erleben.
Eine Herausforderung!
Wir überlegten gemeinsam…er als Cocktailgenießer und Feinschmecker.
Nach einigen Feinarbeiten und letzten Schliffen kam folgendes heraus.
4 cl Laphroiag 10 Jahre
2 cl Carpano Antica Formula
2 Dashes Gomme Sirup
3 Dashes TBT Aromatic Bitter
2 Dashes TBT orange Bitter
Bevor die ganzen Zutaten im Rührglas auf Eiswürfel gerührt werden, wird eine Orangen Zeste flambiert (die ätherischen Öle werden in das Rührglas "abgebrannt") und hinzu gegeben (mit rühren).
In einem Südweinglas (oder ähnliches in dieser Form) ohne Eis und Deko soll er sich präsentieren.
Da stand er nun, gefüllt in einem schönen Glas, aber ohne Namen.
Sein Wunsch, meine Herausforderung, kein Name…seine Hausaufgabe!!!
So lang diese Hausaufgabe nicht erledigt ist, wird dieser Drink mit dem Namen -Mythos- reserviert...
Montag, 23. Februar 2009
Rosso Antico

Man kennt sie, die verschiedenen Vermouth's...
Ob Martini,-Cinzano,-Noilly Prat,-Carpano Antica Formula,-Punt e Mes und weitere Vermouht's, sie alle erfahren ihren Einsatz in bekannten Drinks.
Ich habe eine kleine Vorliebe für den Rosso Antico Vermouth.
Seine rubinrote Farbe, dass Zusammenspiel von Kräutern und Gewürzen, sehr angenehm und ohne dabei Aufdringlich zu wirken. Ein Vermouth der geschmacklich zwischen Martini und Carpano Antica einzuordnen wäre.
Erweißt sich der Carpano Antico oft zu dominant, der Martini zu nüchtern, bekommt man mit dem Rosso Antico einen ausbalancierten Geschmack.
Einfach mal selber ausprobieren!!!
Hier (m)ein Vorschlag
-Frenchman in Manhattan-
3 cl Old Overhold Rye Whiskey
3 cl Remy Martin VSOP
3 cl Rosso Antico
3 Dashes TBT Aromatic Bitter
3 Dashes TBT Orange Bitter
1 Würfelzucker
Im Rührglas zubereiten, dabei den Würfelzucker mit den Bitters tränken und zerstoßen. Die weiteren Zutaten hinzugeben und auf Eis gut verrühren.
In ein Becher Glas auf Eiswürfel abseihen und mit einer Orangen Zeste garnieren.
Cheerio!!!

Bezugsquelle - Barfish -





















